Die Core Integral Online Kurse zu Essential und Advanced Integral – Ein Erfahrungsbericht

Den folgenden Artikel habe ich für das Online Journal des Integralen Forums geschrieben, in dessen 33. Ausgabe er auch erschienen ist.

Als ich im Oktober 2010 das E-learning-Programm Essential Integral in der Download-Version erwarb, konnte ich es kaum erwarten, damit anzufangen. Zwar hatte ich AQAL in seinen wesentlichen Komponenten schon einigermaßen verstanden, doch wollte ich mein Wissen gern auf den neuesten Stand bringen, abrunden und anwenden lernen. Die ersten Lektionen erfüllten meine Erwartungen. Es handelt sich um eine sehr profunde Zusammenschau auf hohem Niveau, die einiges an Tiefe vermittelt, das mir so bisher noch nicht begegnet war. Auch die Übungen waren gut gestaltet und luden zum Mitmachen und Anwenden ein.

Doch nach einer Weile merkte ich, dass mir der Austausch mit anderen Lernenden fehlte. Die Interaktivität des Programms reichte mir nicht mehr. Ich zweifelte, inwieweit das ganze wunderschön aufbereitete Material tatsächlich hängenbleiben und – nach einer kurzfristigen Anregung meines kognitiven Verständnisses – zu einer dauerhaften Verbesserung meiner AQAL-Sicht und damit zu einer tieferen Verkörperung des Integralen führen würde. Dazu kam noch, dass ich in Lektion 4.2 über die Stufen bei den Anwendungs-und Bewusstseinsübungen, die als Tests gedacht waren, scheinbar hoffnungslos versagte. Später erfuhr ich, dass die etwas unglückliche Testsprache zwar auf die Beschränkungen der verwendeten Software zurückging, dass aber der Misserfolg durchaus pädagogisch erwünscht und bezweckt war. Doch das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, und so merkte ich nur, dass ich anfing, die Fortsetzung des Kurses hinauszuschieben, bis ich ihn mehr oder weniger vergessen hatte.

Als dann der zweite Kurs herauskam, hatte ich zunächst gar kein Interesse. Erst als zusätzlich zu beiden Kursen begleitende Online-Kurse über jeweils 6 Wochen angeboten wurden, die als Pilotprogramme kostenlos waren und von mehreren Seiten empfohlen wurden, entschied ich mich, der ganzen Angelegenheit noch eine Chance zu geben. Die Werbung versprach einen Kurs auf dem Niveau und mit der Stringenz eines Graduierten-Studiums, und das war nicht zu viel versprochen. Jede Woche mussten ein bis zwei Lektionen des E-learning-Programms absolviert werden. Daneben gab es eine Meditation oder Bewusstseinsübung, zum Thema passende Musik, verpflichtende Lektüre, die in Form von pdf-Dateien zur Verfügung gestellt wurde (im ersten Kurs hauptsächlich aus „Eine kurze Geschichte des Kosmos“, im zweiten Kurs aus den Exzerpten. Hierzu wurde uns aber gesagt, dass wir sie zunächst auch weglassen könnten, falls wir sonst Zeitprobleme hätten). Dann gab es eine Anwendungsübung, deren Ergebnisse und Reflexionen wir in jeweils 500 bis 600 Worten zusammenfassen und in einem Online-Forum posten sollten und mindestens drei, besser vier Kommentare zu verschiedenen Übungsaufgaben der anderen im Forum. Hierdurch entstand ein sehr konstruktiver Austausch. Dazu kam das Lesen der vielfältigen und ausführlichen „Faculty Responses“ der Dozenten Clint Fuhs und Ali Akalin und ein Frage- und Antwort-Anruf mit den beiden. Für den konnten wir vorher Fragen einreichen und er konnte schon einmal drei Stunden dauern, da die beiden den Ehrgeiz besaßen, wirklich jede einzelne Frage ausführlich zu beantworten…

Zum Ende jeden Kurses gab es noch je einen 90-minütigen Frage- und Antwort-Anruf mit dem Meister selbst: Ken Wilber. Diese Anrufe sind übrigens auf der Webseite von Core Integral frei downloadbar.

In der Kursbeschreibung stand, dass man ungefähr zehn Stunden pro Woche einplanen müsse. In der Praxis waren es meist deutlich mehr, zumal der Zwang, in Englisch schreiben zu müssen, die Arbeit für mich sicherlich noch einmal verlangsamt hat. Im Feedback zu diesen Pilotprojekten wurde daher von den meisten Teilnehmenden dringend dazu geraten, die Lektionen demnächst auf jeweils 2 Wochen zu verteilen, so dass ein gesamter Kurs demnächst 12 Wochen dauern dürfte.

Doch ansonsten war es für mich eine Lernerfahrung, die ich nicht missen möchte und die ich nur jedem empfehlen kann. Gleich zu Anfang sollten wir einen hochtheoretischen Artikel von Zak Stein lesen über den Gebrauch des Begriffs des Integralen. Im Wesentlichen ging es darum, dass das Wort Integral verschiedene Bedeutungen hat, die in der „Szene“ meist wild durcheinander verwendet werden und damit oft zur Verwirrung beitragen:

• Zum einen meint das Wort Integral eine Meta-Theorie, einen Ansatz, eine Landkarte. Häufig ist damit AQAL gemeint oder IMP (Integraler Methodologischer Pluralismus). Integral informiert zu sein bedeutet demnach, die Grundzüge dieser Landkarte zu kennen und anwenden zu können.
• Als zweites beschreibt Integral eine Entwicklungsstufe oder gar einen Entwicklungsrang (alle Stufen ab 2nd-tier, über alle Linien hinweg). Diese Nutzung des Begriffs wird von Zak Stein als deskriptiv bezeichnet.
• Und als drittes wird der Begriff normativ benutzt, um eine angestrebte Entwicklung hin zu mehr Integration, Güte, Mitgefühl, etc., zu einem umfassenderen Bewusstsein anzudeuten.

Die Mischung dieser Begriffe unter einem Namen ist aus verschiedenen Gründen problematisch. Zum Beispiel ist die oft angenommene „growth-to-goodness-assumption“, die Annahme, dass wir über verschiedene Stufen hin zu mehr Güte wachsen, wissenschaftlich nicht haltbar. Oder wie Ken Wilber es in einer Frage- und Antwort-Sitzung ausgedrückt hat: „Du kannst es immer noch falsch verstehen auf einer integralen Ebene. Weil du auf einer höheren Entwicklungsebene bist, hast du viel mehr Werkzeuge, dich davon zu überzeugen, dass deine falsche Perspektive richtig ist.“ Und so wurden wir gleich zu Beginn darauf hingewiesen, uns sehr bewusst zu sein, wie wir den Begriff verwenden. Zak Stein empfiehlt sogar, den Begriff Integral ausschließlich normativ zu verwenden, da die deskriptive Verwendung zur Beschreibung einer Ebene problematisch sei.

Hinzu kamen die unterschiedlichsten Begriffsklärungen zu verschiedenen Lektionen, so z.B. in der Lektion zu den Quadranten (und Quadrivia) der Hinweis, dass Quadranten keine Eimer seien, in denen irgendwelche Objekte oder Phänomene zu finden seien. So ist etwa ein Gedanke nicht oben links und ein Tisch oben rechts zu finden, sondern ich kann sowohl einen Gedanken, als auch einen Tisch – also jedes Objekt oder Phänomen – durch alle Quadrivia betrachten. Ein Gedanke erscheint oben links als eine innere Erfahrung, oben rechts als Gehirnwellen, unten links sehe ich z.B. die kulturellen Einflüsse, die diesen Gedanken möglich gemacht haben, während unten rechts vielleicht die Struktur der Sprache (Buchstaben, Wörter, Sätze), die diesen Gedanken bilden, gesehen werden. Bei einem Tisch sehe ich oben links vielleicht die Absicht seines Machers oder meine Gefühle, wenn ich den Tisch betrachte, oben rechts die Form des Tisches, das Material, unten links die kulturelle Entstehungsart oder die Erinnerungen an die vielen geteilten Stunden an diesem Tisch und unten rechts die Systeme, die zur Produktion notwendig waren, oder ganz einfach die Anordnung von Tisch und Stühlen in meinem Büro. All das steht immer in Abhängigkeit zur Fragestellung.

Das Wesentliche bei einer Quadrivia-Analyse ist daher immer die Frage, die ich beantworten will, die ich in die Mitte stelle und aus allen Perspektiven betrachte. Und die Empfehlung ging dahin, eher kleinere Fragen zu betrachten, und für jede neu auftauchende Frage eine neue Analyse zu machen. Zu allgemeine offene Fragen führen meist zu einer eher verschwommenen Analyse.

Doch das ließ man uns zunächst selbst herausfinden. Die Unterrichtsmethode bestand im Wesentlichen darin, dass wir meist eine Aufgabe bekamen, für die unsere Kenntnisse im Grunde nicht ausreichen konnten. Wir stürzten uns also ins Wasser, um zu sehen, ob wir schwimmen könnten. Die Feedbacks aus der Gruppe waren meist wohlwollend, wertschätzend und mitfühlend.

Es war erstaunlich, wie selbst über ein solches Online-Forum ein wirkliches Wir-Gefühl mit viel gegenseitiger Unterstützung entstand.

Die Kommentare von Ali Akalin waren sehr kenntnisreich und virtuos mit den Konzepten spielend. Wenn Clint Fuhs unsere Arbeiten kommentierte und kritisierte, so brachte er sie anhand von Beispielen sehr auf den Punkt. Meist wurde einem sofort klar, was man beim nächsten Mal anders machen könnte. Und diese Erkenntnis war zumindest bei mir meist mit so viel Freude verbunden, dass der Schmerz des „Noch-nichtgenug“ gar nicht ins Gewicht fiel.

Zum Gebrauch der Farben zur Beschreibung der Ebenen wurde zur Vorsicht geraten, da dies häufig zu einem eher schubladenhaften Denken führe. Innerhalb der Assignments wurden wir darum gebeten, die Ebenen eher zu beschreiben – zumindest zusätzlich zu den Farbcodes. Auch im Kurs machte sich bei der Ebenen-Lektion eine ziemliche Frustration breit. Bei der Einschätzung verschiedener sprachlicher Äußerungen hatten die wenigsten mehr als 20 % richtig. Einige verbalisierten sogar ihre Zweifel, ob sie mit dem Kurs fortfahren wollten. Und manche wurden ärgerlich, weil sie das Gefühl hatten, anhand von viel zu wenig Daten Menschen in Ebenen einteilen zu müssen.

Clint Fuhs klärte uns über seine Absichten auf:
Zum einen sei genau diese Reaktion erwünscht. Er habe in der integralen Gemeinschaft einfach zu viel Missbrauch dieser Kenntnisse gesehen. Es sei zwar nicht ganz zu vermeiden, dass man zu Beginn dazu neigen würde, alles in Farben zu sehen und einzuteilen – immerhin hätten wir nach diesem ersten Kurs gerade so viele Kenntnisse, dass sie für uns gefährlich werden könnten. Aber wenn die negativen Erfahrungen dazu beitragen könnten, uns in Bezug auf unsere Fähigkeiten etwas bescheidener zu machen, so hätten sie ihren Sinn nicht verfehlt.

Zum anderen ginge es eben wirklich nicht darum, Menschen in Ebenen einzuteilen, sondern einzelne Äußerungen auf ihre Komplexität hin zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Und das heißt eben gerade nicht, dass jede Äußerung eines Menschen von derselben Ebene käme – dies hängt einfach von einer Menge Faktoren ab (vom Thema, von der Situation, von der Tagesverfassung, etc.). Hier eine verbesserte Intuition zu entwickeln, kann sehr hilfreich sein, da sie uns ermöglicht, auf sprachliche Äußerungen auf der gleichen Komplexitätsebene oder maximal eine halbe Stufe darüber zu antworten. Und das ist das Mitfühlendste, was wir im realen Leben tun können.

Dabei stellte es sich heraus (und diese Lernerfahrung wurde im Kurs 2 noch vertieft), dass die Inhalte der Äußerungen meist irreführend sind, wenn es darum geht, die Komplexität zu beurteilen. So kann es gut passieren, dass jemand einen scheinbar mythischen Glauben äußert, dies jedoch mit einer Komplexität begründet, die mit einer spätorangenen, früh-grünen Kognition einhergeht. Zudem kommen noch die eigenen Filter, die uns sagen, dass eine bestimmte Äußerung doch unmöglich von einer höheren Ebene kommen kann, einfach weil sie uns nicht gefällt, während wir Meinungen, die mit unseren übereinstimmen, eher höher einschätzen. Die Begründungen, die wir für unsere Einordnungen abgeben mussten, waren jedenfalls höchst lehrreich. Im zweiten Kurs entstanden daraus Diskussionen darüber, inwieweit diese Tests nun eigentlich verschiedene Linien messen oder doch immer nur die kognitiven und sprachlichen Kompetenzen, die ja notwendig sind für die Äußerungen zu den verschiedensten Themen, deren Komplexität dann beurteilt wird.

Bei der Lektion zu den Zuständen durften wir schließlich eine Meditation mit den schriftlichen Pointing Out Instructions von Ken Wilber machen (die verwendete Meditation gibt es auf Deutsch unter http://integralesleben.org/il-home/il-integrales-leben/meditation/meditation-interaktiv/) und darüber unsere Erfahrungen beschreiben. Dies ermöglichte uns nicht nur einige persönliche Erfahrungen, sondern auch eine neue Art des persönlichen Kennenlernens und des Austauschs untereinander.

Insgesamt hatte der Kurs uns zu einer wirklichen Gemeinschaft gemacht, und so freuten wir uns alle, nach einer Pause von zwei Wochen mit dem Advanced Kurs weitermachen zu können und waren etwas enttäuscht, dass nicht alle aus dem ersten Kurs im zweiten dabei sein konnten. Manche hatten sich nicht sofort für beide Kurse angemeldet. Und nun war dieser schon ausgebucht. Zwar waren wir uns alle einig, dass die Arbeitsbelastung – speziell neben der Arbeit und dem restlichen Leben – enorm gewesen war, und wir befürchteten, dass sich dies im zweiten Kurs noch steigern würde, doch niemand der aktiven Teilnehmer/innen wollte die Erfahrung missen, und alle freuten sich auf die Fortsetzung.

Wie sich bald herausstellen sollte, war die Befürchtung berechtigt. Die Arbeitsbelastung des zweiten Kurses war in der Tat noch um einiges größer als im ersten. Und so entschied ich mich, wie von Clint Fuhs allgemein angeraten, das Lesen der Exzerpte auf die Zeit nach dem Kurs zu vertagen. Dies bedeutete allerdings, dass mir wichtige Hilfsmittel zum Verständnis des Kurses fehlen würden. Das Advanced E-learning Programm erwies sich in der Sprache als reichlich abstrakt.

Speziell bei der Lektion über die zu den jeweiligen Zonen vorgestellten Beispiel-Methoden hatte ich mitunter das Gefühl, dass ich gespannt darauf wartete, dass wieder einmal ein Satz kam, den ich verstehen konnte. Jedes neue Wort schien mit drei weiteren Fremdwörtern erklärt zu werden und mir fehlte die Zeit, jedes nachzuschlagen. Während ich bei den vorhergehenden Lektionen gute Erfahrungen damit gemacht hatte, statt mich auf jedes Wort zu konzentrieren, mein Bewusstsein „weit zu stellen“ und dem Gesamtzusammenhang zu folgen, was mich meist in einen leicht veränderten Bewusstseinszustand brachte, – kein unangenehmer Nebeneffekt, – waren hier die Lücken einfach zu groß.

Als schließlich die biologische Autopoiese nach Maturana und Varela vorgestellt wurde, die ich vor Jahren schon einmal ausführlich anhand von Büchern studiert hatte, verstand ich endlich, woran meine Schwierigkeiten lagen. Ich erinnerte mich vage an einige sehr griffige Beispiele, die mir damals das ganze Konzept verständlich gemacht hatten. Aber in der Vorstellung des Konzeptes innerhalb dieses Kurses kam kein einziges dieser Beispiele vor. Stattdessen wurde hier der Meta-Rahmen erklärt, das, was die Integrale Theorie zur Einordnung dieser Methode zu sagen hat, wo ihre Stärken und wo ihre Grenzen liegen. Und so wurde bei jeder der Methoden vorgegangen. Mal abgesehen von Sprachprobleme und dem Vorhandensein zu vieler Fremdwörter: Ohne ein mindestens Grundverständnis der Inhalte der einzelnen Methoden und Philosophien war der Versuch, diese wirklich zu verstehen, ein fast aussichtsloses Unterfangen. Umso froher war ich, dass bei den Kursaufgaben weiterhin die Strategie verfolgt wurde, uns mehr oder weniger ins kalte Wasser zu werfen. Dabei stellten wir meist erstaunt fest, dass das Schwimmen zwar noch nicht elegant aussah, wir es aber zumindest schafften, den Kopf über Wasser zu halten und dabei von den eigenen Fehlern und den Feedbacks zu lernen. Dadurch wurden auch Konzepte, die anfangs sehr abstrakt erschienen, greif- und anwendbar.

Und so nehme ich aus diesem zweiten Kurs vor allem zweierlei mit:
• einen Koffer voller Methoden, die in der Praxis anwendbar sind und noch der Übung bedürfen
• sowie eine lange Liste von Themen, mit denen ich mich in der Zukunft noch beschäftigen möchte

Über den Kurs hinaus ist eine Gruppe entstanden, die sich immer noch regelmäßig in einer geschlossenen, nicht offen sichtbaren Weise auf Facebook austauscht. Wer weiß, was noch daraus entsteht. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf den dritten Kurs… Inzwischen habe ich auch den Online Test des ersten Kurses absolviert (der Test des zweiten Kurses soll demnächst herauskommen). Es handelt sich um einen „Open Book Test“, das heißt, sämtliche Materialien können während des Testes verwendet werden. Er besteht aus drei Abschnitten mit jeweils 50 Fragen (Multiple Choice und Drag and Drop). Bei jedem Abschnitt müssen mindestens 85% richtig beantwortet werden, um zu bestehen. Der Test hat mich (und scheinbar auch die anderen, die ihn bisher gemacht haben) ungefähr 6 Stunden gekostet. Ich bestand auf Anhieb und habe hinterher gesagt, dass dies wohl der erste Test meines Lebens war, bei dem ich hinterher schlauer war als vorher. Meine Aufmerksamkeit wurde durch die Fragen auf Themen gelenkt, die mir beim ersten Durcharbeiten des Kurses einfach entgangen waren. Und die Fragen testeten nicht nur mein Wissen, sondern mein Verständnis der jeweiligen Konzepte.

Insgesamt möchte ich den Autoren und Dozenten des Kurses ein dickes Lob aussprechen. Ich hoffe, dass sie die Erfahrungen mit uns in weitere Kurse einfließen lassen werden. Ich würde die Kurse jederzeit wieder machen und kann es nur allen empfehlen, die über genügend Englisch-Kenntnisse verfügen, sowie über den Drang, ihr Verständnis der Integralen Theorie und Anwendung auf eine höhere Stufe zu heben.

Kerstin Tuschik
Dozentin und Coach für integrale Entwicklung und Bewusstseinsarbeit, Aufstellungsleiterin, Personal-& Organisationsentwicklerin (DAA Dortmund), diplomierte Tanzpädagogin mit Studien in den Niederlanden und New York City. Leiterin des Integralen Salons Karlsruhe.

One thought on “Die Core Integral Online Kurse zu Essential und Advanced Integral – Ein Erfahrungsbericht

  1. Inzwischen habe ich auch den 2. Test mit Erfolg absolviert und warte noch immer gespannt auf den 3. Kurs, an dem wir, die ehemaligen Teilnehmer/innen, wiederum als Pilot-Gruppe teilnehmen können.

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